Hintergrund
Elektrizität wird mit der jetzigen Klimapolitik zur zentralen Energieform. Nebst den bisherigen Anwendungen ist eine starke Nachfragesteigerung von elektrischer Energie bei der Wärme- und Kältebereitstellung sowie aufgrund der Förderung der E-Mobilität zu erwarten.
Auch erneuerbare Gase lassen sich in grossen Mengen auch nur mit Elektrizität herstellen. Daher ist es entscheidend, alle Möglichkeiten zu nutzen um Strom zu produzieren. Da Photovoltaikanlagen in der Regel wirtschaftlich betrieben werden können, sind sie auch für den städtischen Finanzhaushalt potenziell attraktiv.
Hintergrund
Elektrizität wird mit der jetzigen Klimapolitik zur zentralen Energieform. Nebst den bisherigen Anwendungen ist eine starke Nachfragesteigerung von elektrischer Energie bei der Wärme- und Kältebereitstellung sowie aufgrund der Förderung der E-Mobilität zu erwarten.
Auch erneuerbare Gase lassen sich in grossen Mengen auch nur mit Elektrizität herstellen. Daher ist es entscheidend, alle Möglichkeiten zu nutzen um Strom zu produzieren.
In der Schweiz finden sich inzwischen diverse Beispiele optisch sehr gelungener stromproduzierender Fassaden, z.B. in Allschwil.
Hintergrund
Die Schweiz ist heute stark abhängig von fossilen Energien, die aus dem Ausland importiert werden. Allein für Erdöl und Erdgas fliessen so jedes Jahr rund 8 Milliarden Franken ins Ausland ab. Ein beträchtlicher Teil der fossilen Energien wird für die Gebäudenutzung verwendet. So überrascht es nicht, dass von den gesamten Treibhausgasemissionen in der Schweiz rund 24 % durch den Betrieb von Gebäuden verursacht wird.
Bereits heute sind alle notwendigen Technologien vorhanden, um den Gebäudepark wirtschaftlich fossil- und treibhausgasfrei zu betreiben. Somit wird es höchste Zeit, dass wir das auch machen. Das mit der Umsetzung angeeignete Wissen kann in die Beratung von Privaten und Unternehmen einfliessen.
Hintergrund
Das Ziel, die städtischen Liegenschaften zu dekarbonisieren, ist notwendig und sinnvoll. Bei den dafür nötigen Umbauten lassen sich die positiven Effekte aber nochmals vervielfachen, wenn man bei jedem Projekt über die eigene Liegenschaft hinausdenkt. Einerseits könnten mit grösseren, gemeinschaftlichen Projekten deutliche Effizienzgewinne erzielt werden; andererseits könnten auch zahlreiche Nachbarliegenschaften zu einem früheren und dezidierteren Wechsel auf klimaneutrale Lösungen bewegt werden.
Gemeinschaftliche Solaranlagen sind ein Paradebeispiel dafür: Schliessen sich mehrere Liegenschaften zusammen, können sie einen höheren Anteil des produzierten Stroms direkt vor Ort verbrauchen. Auch die Anschaffung eines grösseren Stromspeichers sowie der Betrieb von Solarzellen an Ost- und Westfassaden werden deutlich rentabler, je mehr Liegenschaften an der Anlage beteiligt sind. Von solchen Zusammenschlüssen zum Eigenverbrauch profitiert auch das Stromnetz als Ganzes.